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Krebsberatung / Psychoonkologie - was ist das eigentlich?

 

      Hilfestellung für Krebspatienten und deren Familienangehörigen.

      Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

 

Ich bin bei allen Phasen einstiegsbereit, umso eher, umso besser kann ich helfen.

 

- Verdacht

- Diagnose / Befund

- medizinische Therapie (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie)

- Remissionsphase

- evtl. Rezidiv

- evtl. das Fortschreiten der Erkrankung

- das Finalstadium, in dem vor allem palliative Maßnahmen zum Zuge kommen.

 

Termine nach Vereinbarung. Hausbesuche sind möglich, auch ins Krankenhaus und eine Reha-Einrichtungen.

 

Buchen Sie jetzt Ihren Wunschtermin:

 

 

 

Beratungsmöglichkeiten:

 

- persönliche Einzelberatung

- Familiensitzung/beratung

- MOBILE-Beratung: via Skype und Telefon (besonders für Interessenten von weiter weg,

  Akutberatung und Notfälle)

- Hausbesuche: Ich komme zu Ihnen nach Hause, in die Reha und ins Krankenhaus

 

Ziele:    (hierzu habe ich ein flexibles 10-Sitzungsprogramm für die Krebspatienten erarbeitet)

 

- Verbesserung der Annahme erforderlicher Behandlungsmaßnahmen

- verbessertes Management von Nebenwirkungen

- Identifizierung und Bekämpfung krankheitsbedingter Stressoren

- Krankheitsbewältigung (Coping)

- Umgang mit belastenden Gefühlen

- Umgang mit tumorbedingter Müdigkeit

- Ressourcenaktivierung / Ziele setzen / Energien freisetzen

- Sexualtität und Krebs

- fördern der eigenen Körperwahrnehmung

- pflegen unterstütender Kontakte (Isolierung vorbeugen)

- verbesserte Reintegrations ins alltägliche Leben

 

 

 

Schwerpunkte meiner psychoonkologischen Arbeit:

 

Betreuung von Krebspatienten mit Kindern im Alter von 2 bis ca. 20 Jahren.

 

Patienten, die gerade frisch erkrankt sind oder sich mitten in einer Therapie befinden, wissen oft nicht wie und was sie von der Krankheit, der Therapie, den evtl. anstehenden Operationen oder der Prognose dem Kind sagen sollen.

Oft wird aus falscher Rücksichtnahme das Kind "geschont".

Hier verstehe ich mich als Vermittlerin, die hilft mit den Kindern die Krankheit zu begreifen.

 

Die Kinder nicht zu "Schattenkindern" werden lassen.

 

Bei Schulkindern beuge ich auch gerne mit einem 90-minütigem Klassenprojekt dem Mobbing wegen "Krebseltern" vor. Dort wird mit der Klasse ein Geschenk für den Patienten gebastelt und während dessen den Schulkindern altersgerecht und nur soviel wie nötig über Krebs erklärt und es dürfen mir Fragen gestellt werden.

Somit werden den Kindern "krankheitsfreie Räume" geschaffen.

 

Von meinen eigenen Kindern kam die Frage:  "Ist Krebs ansteckend??" - und ich dachte meine Kinder wissen viel über diese Krankheit. Ich bin dankbar für diese Frage!

 

 

 

Betreuung von Angehörigen bei krebskranken Kindern:

 

Die Kinder sind normal in den Kliniken optimal betreut, die Eltern müssen aber neben dieser Ausnahmesituation evtl. noch ihren Job und Geschwisterkinder unter einen Hut bekommen.

Und dabei stößt man irgendwann an Grenzen.

 

Auch hier bin ich Ansprechpartner. Sowohl für die kranken Kinder, als auch für Geschwisterkinder, Eltern und Angehörige oder Freunde.

 

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich bin ich auch für Familienangehörige und Freunde ab Verdacht bis zur Sterbebegleitung und anschließenden Trauerarbeit da.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praxis Pfisterer | Kontakt@Praxis-Pfisterer.de I 0152-01987987